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Thursday, December 17, 2020

Die Schlacht um Evereska - Das Ende des Alchimisten

Nachdem nochmals alle weiteren Strategien mit den anwesenden Mitgliedern von Bregan D’aerthe besprochen wurden stellt man fest, dass jetzt eine nicht unheikle Phase des Plans aktiv wird. Denn nicht alle am Angriff beteiligten Parteien wissen schon, dass der Gegenangriff auf das besetzte Evereska im Wesentlichen von anderen Dunkelelfen ermöglicht wurde. Aber das ist eine Brücke die bei jeder Partei überquert werden muss, sobald man sie erreicht. Also fängt man beim einfachsten Mitglied der Volksfront von Evereska an: Rhaellen Darthamel, der schon Bescheid weiß. Kimuriel teleportiert die Helden pointiert knapp eine Stunde Fußmarsch vor den Turm des Erzmagiers. Weil auf Kimuriel eben Verlass ist. Am Turm angekommen sind die Helden leicht überrascht aber sehr erleichtert, dass Darthamel sie nicht nur erwartet sondern auch voll im Bilde ist, und auch weitere Verbündete informiert hat. Dentuar Aothren, der Korsar, hat erst vor kurzem einige beschauliche Stunden auf einem Angelausflug mit Darthamel verbracht, und weiß prinzipiell Bescheid. Dank der Weissagerkugel des Erzmagiers wird er über den genauen Plan in Kenntnis gesetzt, und verabschiedet sich mit der Versicherung, dass er sein Schiff für dessen neuen Status als schwimmende Festung vorbereiten wird. Weg mit den Segeln, her mit den Panzerplatten!

Der nächste Kandidat auf der Liste der Helden ist Gervas Imesfer, der Erzdruide. Er hatte war zwar mit Evereska abgeschlossen, konnte aber mit einiger Diplomatie überzeugt werden, seiner alten Heimat nochmals zu helfen. Rhaellen erweist sich auch hier als unentbehrlich, hat er doch persönliche Korrespondenz mit dem Einsiedler, und sogar einen magischen Steinkreis, um mit ihm in Kontakt zu treten. Oder eher einen magischen Stein, aber wer wird hier Haare spalten. So gelangen die Helden innerhalb von Minuten zum high Forest, wo Gervas seinen Hain hat. Eher unscheinbar, die Gegend, bis auf den riesigen Eulenbären, der die Gruppe mit Langeweile und verstörend menschlichen Augen mustert. Gervas erscheint kurz danach, und er ist wie immer knapp wie Gold und präzise wie ein Falke in seinen Ausführungen. Evereska wird er noch ein Mal helfen, danach kann die Stadt ihn vergessen, seine Rolle hier im High Forest ist zu wichtig geworden. Diese Aussage nehmen die Schicksalswanderer größtenteils gelassen hin, nur Aeleas Sinn für Patriotismus wird schwer gereizt, sie hält sich aber zurück. In jedem Fall hat er alles eigentlich schon vom gemeinsamen Freund Darthamel erfahren, und die Anwesenheit der Schicksalswanderer ist ein reiner Höflichkeitsbesuch. Außer für Thass Althea, der vom Druiden kurz zur Seite gezogen wird. Der alte Naturmagier überträgt dem Jäger einige Artefakte, die eigentlich für seine während der zweiten Belagerung von Evereska gefallenen Schülerin gedacht gewesen waren. Derart von der Ernsthaftigkeit des Druiden gegenüber der Rückeroberung seiner alten Heimatstadt überzeugt machen sich die Helden auf den Rückweg, nur um von Gervas darauf hingewiesen zu werden, dass der Teleportstein nur alle 24 Stunden funktioniert. Also verbringt man einen eher langweiligen Tag im High Forest.

Am nächsten Morgen verweilt man nur wenige Minuten bei Darthamel, denn Linn Lanerel und ihre Waldläufer warten. Man findet sie auch, nördlich von Evereska, doch sie sind nicht allein. Eine alte Bekannte aus dem Wealdath, Riniasell die Drachentöterin, hat sich ebenfalls mit einigen hundert Elitekriegern dem Krieg in Evereska verschrieben. Bleibt nur noch die Kleinigkeit, den Kriegerinnen die Feinheiten der Allianz mit den Dunkelelfen zu erklären. Oslarelar tut sein Bestes, aber die Feindschaft sitzt zu tief (und seine feinsinnige Diplomatie ist zu kompliziert) und ein Streit entbrennt. Riniasell vermutet eine Falle und will sich sofort mit ihren Kriegern aus der Affäre ziehen, auch Linn Laneral ist alles andere als erfreut über diese Enthüllung. Aelea ergreift das Wort und hält zur allgemeinen Begeisterung eine ihrer Reden, während Oslarelar mit einem Apell an die Pragmatiker unter den Waldläufer ebenfalls Erfolg hat, was das Ruder nach stundenlangem zähen Ringen herumreißt. Weder die Anführerin der Waeldath-Elfen noch die Waldläuferelite von Evereska sind restlos überzeugt, aber fürs Erste vertrauen sie dem Urteil der Helden und der Plan findet statt wie gedacht.

Einen Tag trifft die Gruppe nahe des Hortes des Zomok für eine letzte Besprechung auf die Repräsentanten von Bregan D’aerthe, und werden mit einigen Tränken und Artefakten für den Angriff bedacht (die von Aelea mißtrauisch auf Gift beäugt werden, was sich als unnötig erweist. Aber man weiß nie mit Dunkelelfen). Ein letztes Mal sehen sich alle Schicksalswanderer an, das ohrenbetäubende Kriegsgeschrei des Zomok ertönt über den Bergen, und mit deinem dumpfen Knall findet man sich...

...mitten in Evereska wieder. Aber Einiges ist anders. Die Straßen liegen wieder in Trümmern, und Kampfeslärm tönt durch die Gassen. Die Helden sind genau vor dem abscheulich entweihten Tempel der Hanali erschienen, doch riesige und abscheuliche Kreaturen wie dämonische Geier stehen ihnen gegenüber. „Vroks!“ schreit Thass-Althea, während Oslarelar sich als erster auf die Wesen stürzt, dicht gefolgt von allen anderen. Es folgt ein heftiger, aber recht einseitiger Kampf. Denn obwohl die Dämonen mächtige Gegner sind, die nicht nur durch groteske Tänze Blitze beschwören, nervenzerfetzende Schreie von sich geben und in einem Fall infektiöse Sporen speien können, sondern obendrein noch agile Kämpfer ohne jede Gnade sind, können sich die Schicksalswanderer schnell behaupten. Die Magie von Aelea und Thass-Altea beeindruckt die Vroks zwar nicht so sehr wie gehofft, aber es lenkt sich lange genug ab, dass zwei der ihren in schneller Abfolge durch eine wie wild um sich schlagende Isleth und einen jede Gelegenheit ausnutzenden Oslarelar fallen, trotz Ausweichmanöver und magischer Spiegelbilder. Einer der Vroks wird unter Zuhilfenahme einer magischen Schriftrolle von Aelea kreischend in seine Heimatebene zurück verbannt. Ein weiterer Vrok treibt Nimgur in die Enge und versucht ihn in Stücke zu reißen, doch er handelt sich nur eine wie gestört kreischende Isleth ein, die sich auf seinen Rücken wirft und ihn zu Boden drückt, wo er von gezielten Stößen der Waffen von Jäger und Schurke hingerichtet wird. Als er sieht, dass seine Brüder zu chtonischem Schleim zerflossen und zu Wolken aus Sporen zerblasen sind, flieht der letzte Vrok, und der Weg in den Tempel ist frei. Isleth hat den meisten Schaden genommen, und wird somit von Aelea vaginal geheilt. Ja, das haben sie richtig gesehen, geschätzte Leser dieses Blogs, die Heilung wird via magisch strahlender labia majora verteilt. Nicht fragen, wer Fragen stellt bekommt Antworten, und wer Antworten bekommt muss mit der Wahrheit leben.

Das Tor des Tempels ist laut Oslarelar frei von Fallen, und Isleth öffnet in einer geräuschlosen und flüssigen Bewegung einen der mit Mithril verstärkten Flügel, dessen ehemals wunderschönen Schnitzereien von hasserfüllt eingravierten Drowrunen zerfurcht wurden. Kein Licht im Tempel, und viele Trümmer liegen um tief in die Erde führende Spalten. Aelea schickt ein magisches Auge in den Tempel, und entdeckt die erwarteten Steingolems. Während die restliche Gruppe ihre Eiszauber vorbereitet, macht sich der sein Leben lang zu Heimlichkeit ausgebildete Oslarelar Dormenor, legendärer Meister der Schatten, daran den Tempel zu infiltrieren und stolpert nach zwei Schritten über seine eigenen Füße, bevor er scheppernd zu Boden fällt und von zwei Steingolems so hart verprügelt wird, dass er kurz paralysiert ist. Das Schicksal hat Oslarelar zwar komplett ungerechtfertigt im Visier, aber er kann sich wie immer auf seine Familie verlassen. Isleth stürmt den Tempel, hievt ihren Cousin auf ihre Schultern und ist wieder vor der Tür, bevor die Golems noch reagieren können. Während sich Thass-Altea und Aelea um die körperlichen Wunden kümmern (und Oz selber widerwillig sein Ego wieder zusammenflickt) stürmt Isleth zurück in den Tempel und lässt ihre wie immer unendliche Wut an einem der Golems aus. Nach einer Sturmflut aus Schlägen, die so lange andauert dass Thass-Althea Zeit hat den geknickten Schurken zu versorgen und sich trotzdem noch zu beteiligen, fällt einer der Golems. Der andere dreht daraufhin durch und schlägt wild um sich, was zur Überraschung aller Betroffenen komplett ineffektiv ist. Oslarelar hat sich unterdessen erfangen, und hebelt mit seinem Adamantitschwert einige Steinplatten aus dem Golem, der daraufhin von einer noch immer ziemlich unter Strom stehenden Isleth ebenfalls zerlegt wird. Gerade rechtzeitig, denn Aelea sichtet von ihrem Posten beim Tor immer mehr Frostriesen- und Orkpatrouillen, welche sich den ausufernden Kämpfen um die Statue der Göttin anschließen und ständig am Tempel vorbeikommen. So verschließt und verrammelt man die Türen hinter sich.

Dann dringen die Helden vorsichtig tiefer in den Tempel vor, die Waffen immer bereit, angeführt von Schurke und Barbarin. Ersterer entdeckt eine Vielzahl an Fallen in Form von bösartigen, von Drowmatriarchinnen gefertigten Runen. Die meisten kann Oslarelar entschärfen, doch eine besonders Mächtige trifft ihn mitten ins Gesicht, und selbst sein magischer Ring des Frostwiderstandes kann nur gerade so Schlimmeres verhindern. Die hinter der Falle liegende Kammer wird zu allem Überfluss von einigen Irnakurse, gefolterten und in neue Formen gezwungene Elfen, bewacht. Diese haben die magische Detonation vernommen, und gehen sofort zum Angriff über. Oslarelar, Thass-Altea und Aelea feuern zwar ihre Feuerballmunition ab, das bewirkt aber wenig, und eine Wand aus mutiertem Fleisch und peitschenden Tentakeln brandet gegen die dünne Linie aus elfischem Stahl und Magie. Doch die Flut bricht rasch, und trotz einigem erlittenem Schaden können die Helden die Wesen zumindest schnell von ihrem unsagbaren Leid befreien. Aelea öffnet einmal mehr ihre Roben und aktinische Heilung geht von bekannter Quelle auf Isleth über. Es geht weiter durch von seltsamen Flecken und Leichenteilen übersäten Gänge, bis man auf eine nach Alchemie und Verwesung stinkende, und definitiv neu erschaffene Treppe trifft. Irres Lachen dringt den Helden entgegen, zusammen mit zusammenhanglosen Drohungen, welche Oslarelar mit absichtlich vulgären Beleidigungen kontert. Der Hinweis dass er nicht gemeint war wird mit noch vulgäreren Beleidigungen erwidert. Die Schubladen werden zwar immer tiefer, aber die Gruppe gewinnt den Niveaulimbo und erkennt rasch, dass sie ihre Zielperson gefunden haben. Volztun, oberster Alchimist und Erzketzer des Hauses Faen-Tlabbar ist nahe, und die gerechte Strafe für seine unzähligen Verbrechen naht!

Doch auch wenn geschickte Beleidigungen den Schlächter unzähliger Elfen ablenkt, so sind seine Kreaturen extrem aufmerksam, und der ins Labor schleichende Oslarelar wird kurz und knapp abgefangen. Doch wieder wird der vom Glück verlassene Schurke von seiner Familie gerettet, denn Thass-Althea ist knapp hinter ihm und versetzt dem Irnakurse einen empfindlichen Hieb, während Aelea dem Geist des ohnehin am Abgrund tanzenden blassen Drow einen sanften Schubs versetzt, was ihn in den Abgrund der Verwirrung stürzen lässt. Isleth zieht ihr Schwert und stürmt an den Anderen vorbei auf den brüllenden und seine eigenen Kreaturen angreifenden Alchimisten zu (wobei sie Oslarelar routiniert auf die Beine und mit sich zerrt). Während Isleths erster Angriff abgewehrt wird nutzt der Schurke den Schwung seiner Cousine aus, tänzelt um seinen Gegner herum und rammt ihm ein Schwert in den Rücken, wo es mit einem ekelhaften Geräusch von irgendwelchen Dingen unter der Haut des Drow abgleitet. Barbarin und Schurke sind mit dem Anführer beschäftigt, also machen sich Magierpriesterin und Jäger über die Gefolgsleute her. Aelea beschwört ein Feuerelementar, welches durch seine bloße Anwesenheit prompt die Reagenzien auf dem Tisch in der Mitte des Raum zur Explosion bringt, was hauptsächlich es Selbst schwer mitnimmt. Volztun, der unterdessen nach einigen Schnitten von Isleth und Oslarelar wieder bei Sinnen ist, schimpft etwas von Verschwendung und wirft mit Tränken um sich, während seine eigene Kreation sich für seinen vorherigen Angriff an ihm rächt. Blitze und Säure erfüllen die Luft und fügen Isleth noch etwas Schaden zu, bevor sie wie Oslarelar auf Abstand gehen kann. Von diesem Angriff in Rage getrieben stößt Isleth wüste Drohungen aus, doch der Alchimist ist zu sehr damit beschäftigt über verschüttetes Pixieblut und verdampfte Flumphgase zu fluchen, um sie zu bemerken. Offensichtlich ist im der Ernst der Lage nicht bewusst.

Aeleas Feuerwyrm wird unterdessen von den Irnakurse beharkt und haucht in einer Explosion seine Existenz aus. Aber Lücken in den feindlichen Reihen werden offensichtlich, als Thass-Althea einen der Mutanten erledigt und Alea das Opfer ihres Elementars würdigt, indem sie die erkaufte Zeit nutzt, um Zauber auf Zauber zu weben. Isleth lässt unterdessen ihr Schwert fallen und hält den Alchimisten mit einer Hand fest, während sie ihm die andere kometenhaft mitten ins Gesicht rammt. Doch obwohl die Zähne fliegen, und obwohl ihm Oslarelar wieder und wieder seine Schwerter in den sich dauernd verändernden und anscheinend von Organen befreiten Leib rammt, der von Toniken, Tränken und Mutagenen durchzogene Volztun ist unglaublich zäh, und er wehrt die Schläge teilweise mit bloßen Händen irgendwie ab, obwohl Knochen knacken und Blut fließt. Unter Flüchen gegen die Helden droht er mit dem Zorn seiner Familie, und versucht einen weiteren Trank zu ziehen. Hier reißt Isleth endgültig die Geduld, und sie beginnt dem Drow rhythmisch ihre Faust ins Gesicht zu rammen. Der Alchimist geht zuerst auf die Knie und dann auf den Boden, wo die drahtige Elfe nicht von ihm ablässt und mit kalter Präzision weiter mit ihren gepanzerten Fäusten auf ihn einhiebt, bis sein gesamter Kopf nicht mehr als ein blutiger Fetzen ist.

Hunderte, vielleicht Tausende, Unschuldige mögen seinen grausamen Experimenten zum Opfer gefallen sein, doch Volztun Faen-Tlabbar findet sein unrühmliches Ende. Zu Tode geprügelt im eigenen Dreck, wie minderes Schlachtvieh, so wie es einem Monster seines Kalibers gebührt.

Inoffizielle Post-Credit Szene:
Isleth hält über dem verheerten Körper des Alchimisten um Aeleas Hand an, die sofort einwilligt. Oslarelar ist noch immer etwas benommen vom Kampf, bietet sich aber sofort als Trauzeuge an. Thass-Altea und Nimgur halten sich mit ihrer Meinung etwas zurück.

Saturday, August 22, 2020

Bitte zu Tisch

1. Tarsak bis ... 1393

Isleth, Oslarelar und Aenials finden den Schlüssel des Lichs Jezzred Einhorn. Mit der Mumienhand öffnen sie die inneren Sankten und finden unzählige Reichtümer, darunter der Stab (weswegen sie eigentlich hierher gekommen sind), magische Gegenstände, Runensteine und Schriftrollen. Tatsächlich ist eine dabei, die die Versteinerung von Tanyl lösen kann. Ein weiterer Portalraum könnte in die Untiefen des Unterreiches führen, in eine alte Abolethenstadt (Tezixchal) oder nahe der negativen Energieebene/Erdelementarebene (Die Suchtiefen). Die Helden nehmen sich noch viele Stunden, um das Versteck des Seelengefäßes von Jezzred zu finden. Trotz "Read Omen" von Tanyl leider vergeblich.

Die Elfen verlassen das Reich des Lichs wie sie gekommen sind. Nach einer Pause im Wurmlabyrinth (welche ereignislos vergeht), stolpern sie von Aenialis angeführt durch den Rest des mit Illusionen bestickten Irrgartens. Am Ende kommen sie wieder ins offene Unterreich, wo bereits Jarlaxle und Kimmuriel auf sie warten.

Nach einer kurzen Begrüßung öffnet Kimmuriel ein Portal zu einem ansehnlich gedeckten Tisch mit angenehmen Ambiente.
Die Schicksalswanderer erzählen von ihrem Abenteuer, übergeben den mächtigen Stab der Verwandlung, die gefundene Hand und den Schlüssel zum Sanktum des Lichs. Jarlaxle ist zufrieden und ist nun bereit die Helden in alles einzuweihen.

Die letzten großen Aufgaben für Bregan Daerthe

Der Angriff auf Evereska soll am 11.11. diesen Jahres stattfinden, und zwar genau am sogenannten "Tag der Rückkehr": ein Ritualsfest in Menzoberranzan zur Rückkehr von Lolth aus dem Abyss, welches jedes Jahr zu Ehren von Lolth durchgeführt wird.

Die Jaezred Chaulssin

Jarlaxle plant für die Jaezzred Chaulssin, eine Vereinigung von Assassinen aus der Schattenebene, einen zeitgleichen Angriff auf Menzoberranzan. Die Amarth'Rhandir sollen sich (wieder als Elfen), mit einem Mittelsmann der Chaulssin treffen: einem Schattenelfen Assassinen namens Cekyl Odhune (Shadowelf/Halfdragon).
Er muss überzeugt werden, dass es sich für die Jaezzred Chaulssin auszahlt am „Tag der Rückkehr“ (Feiertag der Drow in Menzo da Llolth aus dem Abyss zurückgekehrt ist) ... was zu tun?

Die Überlebenden von Evereska

Viele der höheren Elfen (Magier, Krieger, Druiden) konnten aus Evereska fliehen. Sie haben teilweise ein neues Leben begonnen, versuchen andere Staaten zur Hilfe zu bewegen etc. Sie sind verteilt über die Silver Marshes, High Forest und die Schwertküste. Die Aufgabe der Helden besteht darin, diese zu finden. Die Aufgabe könnte unter Umständen mehrere Monate dauern, je nachdem wie die Helden vorgehen und sich aufteilen.

Der uralte Zomok Kosgenel

Der uralte Zomok Kosgenel, ein Pflanzendrache, ist vor über 300 Jahren in den Wäldern um Evereska verschwunden. Es heißt er schläft. Jarlaxle hat herausgefunden, dass der Zomok den Feylord Imbrex (die Zwillinge) unter ein Wurzellabyrinth gebannt hat. Dieses liegt im vergessenen Wald, zwischen dem Grenzgipfelgebirge und Evereska.
Die Helden erfahren von Jarlaxle die Detailinfos, müssen jedoch herausfinden, wie der Zauber, welcher den Zomok im Labyrinth eingeschläfert hat, zu brechen ist.
Dafür ist Recherche nötig.

Die armen Seelen in Evereska

Unterstützung (moralisch) und Informationen an das versklavte Volk von Evereska. Das Antreiben zum Abwarten auf den richtigen Zeitpunkt. Kontiniuierlich Informationen weitergeben, mit Versorgung unterstützen. Waffenlieferungen einschmuggeln.

Der geplante Angriff

Während die Jaezzred Chaulssin am „Tag der Rückkehr“ (11.11. des Jahres) einen Anschlag auf das Ritual für Llolth (Muttermatronen) verüben sollen, wird Evereska zurückerobert werden.Unterstützung für Evereska (Sklaven entkommen mit den Helden) gibt es hoffentlich vom Uralten Zomok. Aufgabe der Helden wird sein die Sklaven zu befreien und spezielle Drow auszuschalten. 
 
Die Schicksaswanderer entschliessen sich dazu, nachdem Tanyl noch für ein paar Tage Runen in die magischen Waffen und Rüstungen der Helden aufbessert, nach Kerzenburg zu reisen. Jarlaxe gibt jedem einen Teleportationsring, der einmal pro Woche eingesetzt werden kann und bis zu 1000 Meilen teleportieren kann. Auch der arme Thass Altea wird von seiner Paralyse befreit.
In Kerzenburg überreden die Elfen die Priester sie für 2 Bücher und eine magische Karte einzulassen. Sie verbringen ihre Zeit dort um einige Informationen herauszufinden... und sind dabei sehr erfolgreich. Tanyl findet viel über die Jaezzred Chaulssin heraus, während Oslarelar und Aenialis einiges über den Zomok und das Ritual entdecken, welches erforderlich ist um ihn zu befreien. Isleth und ihr verrücktes Schwert suchen nach Kampfstrategien, um im (hoffentlich) letzten Kampf um Evereska erfolgreich zu sein.

Friday, April 17, 2020

Das neue Leben als Drow

20.6.1392 - 5.3.1393

Wie im Mail-verkehr beschrieben hat Jarlaxle mit jedem Einzelnen der Helden Gespräche und bietet ihnen die Möglichkeit, eventuell Evereska ein weiteres Mal zu retten.

6 Monate verbringt jeder Einzelne in Isolation und muß sich auf Jarlaxles Ehrlichkeit verlassen.


Aelea:
Der Drow-Magier Zolo Sshasharm zeigt ihr eine seltsame Bibliothek (Sicht stark eingeschränkt). Aelea verbringt die Zeit damit (nach 2 Wochen schimpfen und querstellen), Infos zu sammeln. Sie entdeckt den vermeintlichen Aufenthaltsort von Mythirens Ring (in Carceri, in der schreienden Stadt Glomnull, wo Matharel, Auserwählter Mythriens verschwunden ist). Der fälscht seine Unterlagen für Jarlaxle.Sie findet Dinge über Bregan Daerthe heraus, sowie die Formeln für Ring of Wizardry I + II (10% verbilligt).
Bei einem Ritual kosten ihre kritischen Fehler einem Drowmagier das Leben. Zolo ist nur mäßig begeistert.

Isleth:
 Ihr Lehrmeister, der Drow-Krieger Numbours Secer bietet viele Möglichkeiten.
Seine Versuche Isleth im einschüchternden Kampf zu Schulen scheitern. Auch in den Arenen der Drowgesellschaft hat sie nur mäßigen Erfolg. Der Plan von Bregan Daerthe, den Inhabern der Arena, zwei Mutter Matronen (Zindia Melarn und Sabbal Mizzrim) Geld bei den Wetten abzuluchsen geht nicht auf. Schwer enttäuscht zieht sich Secer zurück und lässt Isleth viele Wochen bei einfachen Grubenkämpfen zurück.

Tanyl:
Tanyl stellt magische Gegenstände für die Organisation her. Kimmuriel durchforstet seine Gedanken, stellt ihm aber auch neue Formeln zur Verfügung. Er stellt eine +1 Resilient Chainmail her, ein Force Shield und 16 Antidote, sowie 16 Elixir of Life (2 von jedem darf er sich behalten).

Thass Altea:
Thass wird zum Jäger des Unterreiches trainiert. Nah dem halben Jahr sind er und Nim Gur eine Einheit. Niemand kann den beiden im Unterreich etwas vormachen.

Oslarela:
Oslarelar erlernt unter strenger Aufsicht die Gemeinsprache des Unterreiches, Undecommon.


Aenialis:
Augen und Ohren der Helden in Evereska. Er hilft mehreren Elfen, unter Aufsicht der Bregan Daerthe zur Flucht. Wandert mit Druiden und kehrt am Ende nach Menzoberranzan zurück.

Dann kommt der große Abend der Zusammenkunft. Am 28.12.1392 treffen sich die Shicksalswanderer endlich wieder. Jarlaxle gibt ihnen von nun an (recht) freie Hand. Sie dürfen nach Menzoberranzan, sich umhören, ihr Glück versuchen die Drow Gesellschaft mit all ihren Vor- und Nachteilen erleben. Er gibt ihnen zuerst mal 8 Wochen Zeit. Danach wird er mit ihnen Kontakt aufnehmen. Zu Silvester lassen sie sich volllaufen und das erste von mehreren erotischen Abenteuern von Isleth und Aelea findet statt (in der Elfengesellschaft eher abartig, bei den Drow tagtägliches Vergnügen).
Aelea lernt bei einem wahnsinnigen Elfen aus dem Braeryn mehr über seine Gottheit und den Glauben, und arbeitet an ihrem ersten Ring of Wizardry (geht anfangs in die Hose).
Tanyl arbeitet mit Shaun Darnruel für eine Assassinen Gilde an einem seltenen Gift, sucht sich (und das ist einer von mehreren Vorteilen der Stadt) mehrere Formeln für Magische Gegenstände und Alchemische Tränke. Er erschafft einen Ring of Fire Resistance.
Isleth möchte weiter versuchen ihre Rage in einschüchternden Taktiken anzuwenden. Sie hat die Möglichkeit bei Drow zu trainieren, oder Duergarwerwölfen in der Nähe der Klauenspalte. Beinahe gibt sie dem Angebot nach, entscheidet sich dann aber für den Drow-Kampfstil.
Die Anderen versuchen ihr Glück ebenfalls mit Erzfindung bei einer Duergarexpedition etc.

Am 5.3.1393 erhalten sie den ersten Auftrag über Valas Hhune, einem Kundschafter von Bregan Darthe mit hohem Ansehen. Es soll ein letzter Test sein, bevor sie bei den Vorbereitungen für die Rückeroberung Evereskas helfen können.
5 Tage nördlich, an den Driderspalten vorbei, soll die Grabkammer eines Tieflinghexers liegen. Jerzzghor Einhorn. Jarlaxle möchte seinen Stab, ein Staff of Transmutation. Den Rest können sich die Helden behalten. Er gibt ihnen 4 Wochen für diesen Auftrag Zeit.
8 Tage (bis zum 13.3.1393) erschafft Tanyl noch alchemische Unterstützung, während die anderen beginnen, Informationen über das Grabmal zu beschaffen.

Saturday, February 8, 2020

Die Windungen des Wurms, ein unfreiwilliger Umweg in die Finsternis, und eine unerwartete Abkürzung

48. bis 50. Tag im Feywild, plus 5 Stunden Phlegetos (Wahrscheinlich 5 Tage im Feywild)

Angeschlagen vom letzten Kampf gegen die Wyverns suchen Tanyl, Isleth, Aenialis und Oslarelar nach einem Unterschlupf für die Nacht, obwohl Aenialis sofort zur Höhle des gesuchten Untiers weiter wandern will. Er wird aber einstimmig überstimmt. Als Unterschlupf dient ein Felsüberhang. Die Elfen müssen nach dem Absturz Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben, um in dieser surrealen Umgebung zurecht zu kommen, denn sollte dieser Überhang instabil sein, könnten sie in der Nacht zerquetscht werden.  Die Nacht verläuft bis auf allgegenwärtiges Lindwurmgebrüll und immer wieder abgehendes Geröll ruhig, und am nächsten Tag stellt sich heraus, dass der Weg bis zur Höhle weiter ist als gedacht. Ein weiterer Tag in diesem lindwurm- und magmaverseuchten Gebirge steht an. Es wird nochmals Nachtruhe gehalten, wieder ohne Zwischenfall. Am Tag darauf finden die Helden den entscheidenden Anhaltspunkt: Das Skelett eines antiken fossilen roten Drachens, welches den Eingang zur Höhle des gesuchten Wesens andeutet. Kurz darauf geraten die Elfen in die Nähe der Höhle. Sie können sie schon sehen. Doch ein Nest von 5 Lindwürmern versperrt den Weg. Geführt von Oslarelar schaffen es die Schicksalswanderer unentdeckt an dem Nest vorbei zu kommen.

Im finsteren Inneren der Höhle ist die Bestie schnell gestellt. Ein wahrhaft gigantischer Lindwurm, offensichtlich durchzogen mit Feuermagie, stellt sich den Helden entgegen. Oslarelar, noch traumatisiert von seiner letzten Begegnung mit Lindwurmgift, hält sich zurück und schießt mit seinem Bogen, während sich Isleth mit Gebrüll auf den Lindwurm stürzt und ihn zu Boden ringt, dicht gefolgt von ihrem Bruder, der dann auch prompt zum Ziel von wütenden Lindwurmattacken wird, nachdem dieser Isleth abgeworfen hat. Tanyl geht mit gezielten (und weniger gezielten) Kälte-Zaubersprüchen gegen das Wesen vor, und gerade als Oslarelar seine Angst überwindet und sich auch in den Nahkampf werfen will, wird der niederträchtige Wyrm von meisterhaften Schlägen Aenialis eines seiner Flügel beraubt und aufgeschlitzt, was Tanyl prompt nutzt um der Bestie eine Flaming Sphere in die Eingeweide zu stopfen, die noch dazu mittels einer Rod zu für das Wesen tödlichen Kälteschaden gewandelt wurde. Unter kakophonischem Geschrei vergeht der Lindwurm.

Doch statt Sieg und einem zu plündernden Hort erhalten die Helden eine böse Überraschung. Das Wesen kollabiert in sich selbst und ein Strudel öffnet sich, der Oslarelar, Isleth und Aenialis prompt einsaugt. Tanyl hat noch genug Zeit zu erkennen dass der Lindwurm ein Portalschlüssel war, bevor auch er in den Mahlstrom gezogen wird. Auf der anderen Seite finden sich die Helden an einem kalten, finsteren Ort wieder, bedrängt von mit Ketten behangenen Gestalten in einem mit Ketten behangenen Raum voller drehender Säulen die von lebenden Ketten und Hautfetzen umschlungen werden. Die Helden erkennen ein Muster. Die Wesen (von Tanyl und dem verdächtig teufelskundigen Oslarelar als Kettenteufel, Vestrac Evangelisten, identifiziert) mokieren sich über die am Boden (oder im Fall von Tanyl in Ketten) liegenden Elfen und wundern sich, warum es keine Drow sind. Ungeachtet dieser und anderer Kommentare, welche es nahe liegen lassen, dass die Schicksalswanderer von ihrem Auftraggeber hinters Licht geführt wurden, gehen die Elfen zum Angriff über, und den Teufeln vergeht schnell das Lachen. Aenialis wütet mit rechtschaffenem Zorn unter den Kreaturen, Isleth an seiner Seite, während Oslarelar zuerst einen am Boden liegenden Teufel in den wahren Tod befördert, bevor er erfolglos versucht, den mit verheerenden Sprüchen um sich werfenden Tanyl aus seinen Ketten zu befreien, bis dieser ihm dank überragender Geistesfähigkeit mitteilt wie die Ketten ausgeschaltet werden können.

Die Helden sammeln sich nach diesem Kampf. Beim Durchsuchen des Raumes wird leider schnell Gewissheit was sie befürchteten: Sie befinden sich in den neun Höllen, wahrscheinlich in Phlegetos, und haben keine offensichtliche Möglichkeit zurück ins Feywild zu finden. Das Portal ist zwar noch offen, aber es besteht keine Möglichkeit hindurch zu kommen. Einiges Überlegen fördert zu Tage, dass ein Schlüssel für das Portal gebraucht wird, vermutlich das gesuchte Amulett, und dass dieses innerhalb einer Meile des Portals zu finden sein würde. So wird die infernalische Feste erkundet. Vorbei an mehreren Haufen animierter Ketten, welche alle vom ansässigen Rogue beiseite geschafft werden (teils durch Geschick, teils durch Können, und einmal mittels furchtbarer Flötenmusik), findet die kleine Gruppe einen Raum mit Fächern wie in einem Leichenschauhaus und einem Holzthron in der Mitte. Prompt werden sie beim Eintreten von Visionen schrecklicher Folter, gerichtet gegen die dem Helden jeweils wichtigste Person, heimgesucht. Sie erleben eine grausige Szene (Die Toten erwachen und versuchen sie zu zerreißen, während die liebste Person von den Ketten zerdrückt und aufgeschlitzt wird). Oslarelar schafft es seine Schwester zu retten, während die anderen sichtlich gebeutelt aus dem Raum taumeln. Es wird beschlossen hier nie wieder hineinzugehen.

Nach einigen Biegungen finden die Helden den Haupteingang in den Komplex und sehen nicht nur eine beeindruckende Aussicht auf die Ebene von Phlegetos (komplett mit fliegenden Teufeln, sogar einige Erinyen dabei) sondern auch einen Strudel welcher eine Ebene tiefer geführt hätte, welchen sie gerade noch vermeiden. Außerdem sehen die Helden, dass der hintere Teil der Feste ein riesiger Kokon aus Ranken, Ketten, Fleisch und Knochen ist, was ihre Neugierde weckt. Zurück in der Feste wird die andere Abzweigung genommen, und auf dem Weg zum Knochenkokon stellen sich die Helden einem bodenlosen Gang, wo Ketten scheinbar aus der blanken Wand wachsen. Einige dieser Ketten greifen sogar an, doch geführt von ihrem an finstere Katakomben gewöhnten Cousin (beliebigen Grades) finden sie einen weiteren Gang, der parallel zu der Kletterhalle verläuft.

Hier findet sich in einem kleinen Raum mit vier Obelisken ein grausiges Geheimnis. Getarnt von einer Illusion schläft hier in einem Sarg voller Blut ein untoter Kettenteufel, welcher zu allem Überfluss auch noch ein "Geistvampir" ist und versucht den Helden die psychische Energie auszusaugen. Oslarelar hat sogar einmal etwas über ihn gelesen, Houvaang. Seine Aura des Graues setzt Isleth und Oslarelar ziemlich zu, doch Tanyl beschwört mit überragendem Erfolg heiliges Licht, Aenialis ruft die Sommerkönigin an und fügt dem Wesen erste Wunden zu. So beflügelt beweist Isleth wieder, dass sie bereit ist mit jedem Gegner zu ringen, bevor Oslarelar das Wesen mit einigen gezielten Schwertstößen zurück in seinen Sarg treibt, wo es vom silbernen Zweihandschwert des Champions der Sommerkönigin endgültig vernichtet wird. Aber auch hier findet sich die Kette nicht, auch nicht nachdem der Sarg des Wesens gründlich durchsucht wird, wobei Tanyl fast einen Arm an nekrotische Energien verliert, was er aber mit einigen Zaubern wieder richtet. Immerhin finden sie eine magische Flammenrune.

Schließlich erreichen die Helden den Kokon, und während sie sich noch um die nekrotischen und karnivoren Ranken an dessen Rand sorgen, erscheinen nicht nur zwei weitere Kettenteufel, sondern ihr Meister offenbart sich in Form eines mächtigen Knochenteufels namens Velstrarrture, welcher die schon recht angeschlagene Gruppe bittet näherzukommen. Im Gespräch mit dem Wesen wird einiges klar. Effrien war nicht der, der er vorgab zu sein, sondern Jarlaxle Baenre, jüngster Spross des mächtigsten Hauses von Menzoberranzan, und ein notorischer Rebell unter den Drow. Das Amulett, welches der Teufel nach langer Knechtschaft den Drow entrissen hatte, hat die einmalige Eigenschaft, Drow, und vor allem weibliche Drow, abzuwehren. Verraten vom eigenen Auftraggeber. Das Geld wirkte einfach zu gut. Mit einigem Zögern treten die Helden nun in Verhandlungen mit den Teufeln, einerseits weil ein Kampf für beide Seiten äußerst gefährlich wirkt, aber auch angesichts der Ungewissheit ob ihr unfreiwilliges Verlassen des Feywilds die auf ihnen liegende Zeitmagie nicht durcheinander gebracht hätte. Sie überlegen lange. Es gibt viel zu bedenken. Am Ende sehen sie jedoch nur einen Weg

Das Ringen um den Vertrag ist zäh, und viele Alternativen werden gewälzt (der Teufel schreibt sehr schnell und geübt, sein Fachjargon ist beängstigend), aber dank dem religiösen Wissen von Aenialis, dem Wissen um Verträge von Tanyl, und dem Verhandlungsgeschick von Oslarelar gelingt es den Helden dem Teufel einen Vertrag unterzujubeln welcher zumindest nach ihrem besten Wissen nur Vorteile für die Schicksalswanderer birgt. Nicht nur willigt das Wesen ein die Helden auf die materielle Ebene zum Well of Dragons zu teleportieren ohne eine Seele einzufordern, sie dürfen auch das Amulett begutachten um bei einer zukünftigen Gelegenheit dem hinterhältigen Jarlaxle eine Dosis seiner eigenen Medizin in Form einer Fälschung unterzujubeln.

So wird dieser Vertrag mit Blut unterzeichnet, denn der Feind meines Feindes kann zumindest kurz mein Verbündeter sein. Mit einem Tosen verschwindet das Bild der neun Höllen vor den Helden, kurz erfahren sie wieder ein Gefühl von Schwerelosigkeit, und als sie ihre Augen wieder öffnen...