Friday, April 3, 2020

Der erste Ansturm

19. bis 20. Kythorn 1392

Der Angriff der Phaerimm und ihrer Schergen steht bevor und der Hohe Rat der Elfen sowie die führende Riege der Elfen von Evereska haben bereits einen Schlachtplan ausgearbeitet, den sie den Helden unterbreiten. Die Stadt vor den unerbittlichen Angriffen zu schützen würde ein schweres und gut geplantes Unterfangen werden, da der Feind aus jeder Himmelsrichtung angreift, vom Boden, wie aus der Luft.

Das Ziel des Plans, den der Hohe Rat entworfen hat, ist es die Phaerimm möglichst Nahe an einen Ort in der Stadt zu locken, um die Schriftrolle mit Mahn-Lofeis-Schriften zu aktivieren und so viele Phaerimm wie möglich damit zu schwächen. Zunächst werden die elfischen Einheiten zu den zahlreichen Toren der Stadt geschickt. Dort sollen sie den Kampf gegen die heranstürmenden Feinde aufnehmen, nachdem der Mythal - der Schutzwall um Evereska - bewusst von den höchsten Magiern deaktiviert wird. Seit langem steht der Mythal von den Phaerimm unter schwerstem magischen Beschuss, und die Vorhersagen der elfischen Magier geben ihm noch höchstens drei Tage vor dem Zusammenbruch. Besser also, den Mythal gezielt auszuschalten und so einen Hinterhalt für die Feinde zu legen, unter welchen sich Goblins, Athache, Barghests und weitaus schlimmere Scheusale befinden.
Nach kurzem Kampf soll die Armee Evereska's einen geordneten Rückzug in die Stadtmitte, in Richtung der Statue der Göttin, antreten. In der Hoffnung, dass die Verluste nicht zu groß ausfallen mögen, werden Spezialkommandos aufgestellt, die den Rückzug sichern sollten. Den tapferen Helden wurde die Aufgabe zuteil Einheiten im Süden der Stadt, zwischen der Dämmerungspracht und der magischen Akademie bei ihrem Rückzug zu sichern. Vor allem sollte auch der Vormarsch der feindlichen Truppen so lange wie möglich verzögern. Der Luftraum über der Stadt wird von Elfenkriegern auf ihren prächtigen Adlern und höheren Magiern gegen die Phaerimm verteidigt. Der Kampf gegen die Phaerimm in der Luft wird sich als äußerst schwierig gestalten, stellt aber einen wichtigen Punkt im Schlachtplan dar, um die Bodentruppen vor überfallartigen und hinterhältigen Angriffen aus der Luft zu schützen.

Der Hohe Rat konnte schwer abschätzen, auf welchen Teil der Stadt sich die Angriffe mehr konzentrieren würden und ermahnten zur Vorsicht. Ebenso war das oberste Gebot flexibel auf das hektische Getümmel der Schlacht zu reagieren und unter keinen Umständen den Plan zu gefährden. Die Phaerimm sind mächtige und bösartige Kreaturen, die jeden Fehler bei der Verteidigung der Stadt nur allzu gerne und gnadenlos nutzen würden. Ebenso sollten die ungeordnet anmutenden und mit wenig Intelligenz gesegneten Haufen an Goblins und anderem Ungetier nicht unterschätzt werden.

Der finale Rückzugsort und Treffpunkt für die Armee Evereska's liegt zwischen der Halle der Hohen Jagd und der Kronwolkenburg. Dort bilden die verbliebenen Einheiten die letzte Bastion und ein hoffentlich reizvolles Ziel für die Phaerimm. Sie sollen sich in Sicherheit wiegen und sich dem Sieg nahe fühlen. Und genau im Moment ihres vermeintlichen Triumphes soll die Schriftrolle aktiviert werden und zum blitzartigen Gegenangriff übergegangen werden. Soweit die Theorie...

Die Helden Evereska's bereiteten sich bestmöglich auf die bevorstehende Schlacht vor und besorgten sich allerlei Heiltränke und andere Elixiere und Tränke mit unterschiedlichsten Effekten. Jeder einzelne der Amarth'Rhandir, der Schicksalwanderer, ging am Abend vor der Schlacht anders mit der bevorstehenden Situation um. Manche beruhigten sich in den Armen einer schönen Elfe, andere begaben sich in ihrer Meditation an einen Ort der Ruhe oder schärften ihre Waffen.

Am nächsten Tag lösten die Erzdruiden und Erzmagier wie geplant den Mythal. Und so brachen die Ungeheuer und abartigen Schrecken über die Stadt herein. Die Armee Evereska's war in Position und bereit, auf Leben und Tod ihre Heimat zu verteidigen. Die Helden eilten in den Süden der Stadt, an die Stelle an, der sie den Rückzug der Elfen am besten decken konnten und gleichzeitig dem Feind einen tödlichen Hinterhalt legen konnten. Die Gebäude der Stadt boten ihnen Schutz und auf den Dächern konnten sie heranrückende Truppen gut erkennen. Oslarelar fiel als erstes auf, dass sich die feindliche Armee, insbesondere die Phaerimm, zu Beginn der Schlacht etwas zurück hielten. Goblins, Athache und Kreaturen in ähnlichen Intelligenzkategorien haben zwar kaum strategisches Verständnis, die Phaerimm jedoch durfte man keinesfalls unterschätzen. Sie scheinen die Angriffe gut geplant und in Wellen unterteilt zu haben, um vorerst einmal zu testen, was ihnen an Gegenwehr geboten wurde. Aelea bereitete eine Schutzglyphe vor, die dem ersten vorüberziehenden Trupp Goblins auf dem Hauptweg ordentlich Feuer zusetzen sollte. Nach nicht allzu langer Zeit sahen sie schon zahlreiche Elfen an ihnen vorbei hasten, die eine neue Angriffslinie weiter im Inneren der Stadt bilden dürften. Als keine Elfen mehr zu sehen waren erspähten auch Aelea und Thass-Altea den ersten Goblinmob, der sich ihnen auf dem Hauptweg näherte. Nur wenige Augenblicke später erspähten sie auch Goblins in den Seitengassen, was die Abwehr erschweren sollte. Die Helden machten sich bereit und sprachen noch letzte Zauber bevor der Kampf begann.

Man konnte besonders den Nahkämpfern Isleth, Aenialis und Thass-Altea ansehen, dass sie ihre Sinne schärften, ihren Puls niedrig hielten und sich auf den Kampf fokussierten. Oslarelar legte ruhig einen Pfeil an die Sehen und spannt ihn sachte. Er visierte bereits den hässlichsten unter den Goblins an. Aelea sammelte Magie in ihren Fingerspitzen und machte sich bereit die Goblins in einem Höllenfeuer zu rösten. Tanyl machte sich bereit dem Feind mit seinen alchemistischen Feuern in Fläschchenform den Gar auszumachen. Alle konnten schon das unstete Getapse der Goblins auf dem Boden hören und im nächsten Moment wurde die Glyphe ausgelöst und ein erbärmliches und schrilles Geschrei zerriss die angespannte Luft. Sofort stürzten sich die Helden auf ihre Feinde. Es war ein heilloses Gemetzel, bei dem sogar ein elfenverachtender Zwerg relativ begeistert Beifall gegeben hätte. Die riesenhaft angewachsene Isleth zerlegte in ihrer Rage mit jedem Hieb mehrere Goblins, aber auch Aenialis stand ihr im Abhacken von Gliedmaßen und Entfernen von Köpfen in nichts nach. Oslarelas Pfeile durchbohrten gleich mehrere hässliche Visagen pro Schuss und Tanyl warf mit feurigen Tränken um sich. Thass-Altea ließ in einer der Nebengassen eine Dornenwand wachsen, um einen Goblinmob auf den Hauptweg zu lotsen, und sprang vom Dach eines Gebäudes aus mitten ins Getümmel. Nim Gur sprang in diesem Moment ebenfalls hinter demselben Gebäude hervor und verbiss sich gleich in mehreren Goblins. Die Goblins hatten von Anfang an wenig Chancen. Zwar waren sie so zahlreich, dass sie hin und wieder einen Helden sprichwörtlich bis zum Halse bedeckten und ihn beim Kampf behinderten und an im rissen, doch bedeckten die Wege nach wenigen Minuten unzählige verstümmelte Leichen und deren zugehörige Körperteile, inklusive literweise dunklem, zähem Goblinblut. Dann wurden sie von zwei hässlichen Wesen überrascht. Bis jetzt unsichtbar. Vielleicht haben sie bis dahin die Goblins gelenkt? Die ersten Barghests!!! Einer hackte von hinten auf Aelea ein, der andere versuchte die Nahkämpfer mit Magie zu verwirren. Die Riesin Isleth war allerdings nicht aufzuhalten, und auch der Bogen von Oslarelar fand stets sein Ziel. Die Barghests fielen.

Nur kurz legte sich eine düstere Stille über die Schicksalswanderer, nachdem der letzte Goblin stumm vor Schreck sein Leben ließ, und seine Kameraden in Realisierung ihrer Unterlegenheit kreischend die Flucht ergriffen hatten. Die Nahkämpfer keuchten, Blut troff von ihren kräftigen und doch eleganten Elfenleibern. Isleth blickte sich noch eine Weile hektisch um, durch einen roten Schleier sehend, während Aenialis und Thass-Altea erstaunlich ruhig wirkten. Aelea schien sich auf das zu konzentrieren, was sie durch ihr magisches Auge, das etliche Fuß über ihnen schwebte und beobachtete, erspähen konnte. Wenige Momente später stürmte auch schon die zweite Angriffswelle heran.
Unter dieser ein sechs Meter großer Athach. Ein Monstrum.
Die Helden hielten ihre Taktik weiter. Sie zerschmettern dutzende Goblins, darunter ihre hässlichen roten oder in Stachelrüstungen gekleideten Anführer.
Der Athach wurde, dank Oslarelar, reingelegt und verlor seine Baumstammkeule. Das verschaffte den Elfen einen großen Vorteil. Es brauchte den Zusammenhalt der gesamten Gruppe, doch am Ende waren sie siegreich.

Aelea hatte sich in der Zwischenzeit mit dem magischen Auge Überblick verschafft. Im Osten waren die Phaerimm durchgebrochen und auch im Südosten hatten sie Erfolg. Im Osten sah sie eine Erzdruidenanwärterin, Cyrian Fallorn, in schonungslosem Zweikampf mit einem Phaerimm, im Westen ein mehrköpfiges Monster und etwas weiter entfernt einen Kapitän der Talwächter, Thennefa Ilden, eingeschlossen von Feinden.
Die Helden entschieden sich dem Kapitän zu helfen und machten sich auf, durch die schon jetzt teilweise verwüstete Elfenhauptstadt Evereska. Ihr Wissen über die Wege, ihr Geschick sich ungesehen zu Bewegen half ihnen einigen Kämpfen aus dem Weg zu gehen.

In der Luft war mittlerweile der Kampf beinahe so heftig wie am Boden. Die Adlerreiter, die Magierelite und die Erzdruiden lieferten sich mit den Phaerimm heftige Zauberduelle. Ein Kugelblitz eines Phaerimm wurde abgewehrt und fiel direkt auf die Gruppe der Helden. Ein Phaerimm webte mit seiner Hand seltsame Zeichen und auf der Straße vor den Helden begann der Boden zu beben. Etwas aus Stein und Erde versuchte, sie aufzuhalten.

Sunday, March 22, 2020

Home Sweet Home

18. bis 19. Kythorn 1392

Es ging um Leben und Tod. Die Trolle hatten ihren Hinterhalt gut geplant. Ob das an der Weisheit ihres Shamanenführers lag? Thass findet Spuren, die zu einem Trolllager führen könnten. Die Gruppe entscheidet sich aber dazu, so schnell wie möglich zum Feenportal voranzuschreiten.

Kurz danach erreichen sie das Kreuzungsportal ins Feywild, welches sie zurück nach Evereska bringen soll. Der Wächter des Portals, Colyedes, ein Portalswächter, spielt jedoch lieber mit ihnen. Isleth gibt ALLES und wenn sie zwei einfache ätsel des Wächters lösen können, wird dieser das Portal öffnen.


Ich wurde zugleich mit der Welt geboren,
sterbe nicht eher, als die Welt vergeht,
und werde keine fünf Wochen alt.
(Mond)
Grün, gelb, braun und weiß
zeigts sich dem Tauben.
Lau, heiß, frisch und kalt
gilt es dem Blinden.
(die 4 Jahreszeiten)

Isleth entpuppt sich als geschickte "Naturrätsellöserin". Das Feenportal sendet die Helden durch eine Art Blätterstrudel, der nicht ganz ungefährlich zu sein scheint. Aenialis wird durch einen massiven Ast beinahe vom Weg abgedrängt. Dies hätte zur Folge gehabt, das er irgendwo im Feenreich gestrandet wäre. Doch Tiandra sei dank, kann er sich, von seinen Gefährten unterstützt, an ihnen festhalten.

Dann durchschreiten sie die andere Seite und kommen tatsächlich am Mythal von Evereska an. Blitzschnell überqueren sie die Barriere, als die ekelhaften Phaerimm schon mit unbändiger, mächtiger Magie versuchen sie davon abzuhalten. Meteoritenschwärme, Auflösungen und schlimmeres prasseln gegen den Mythal. Die Erde bebt. Doch die Schicksalswanderer haben es geschafft. Sie sind zurück in Evereska!!!

Manche können es gar nicht glauben und beäugen ihre Umgebung aufmerksam. Ist es doch nur eine Illusion der Phaerimm? Aber nein. Der Wachkapitän Fyriens schliesst die Helden in die Arme. Die lange Wacht und ihre Reihen von Kriegern begleiten die Helden in die Hallen der Hohen Jagd.
Der Rat der Ältesten ist übermäßig erfreut und identifiziert die Schriftrolle aus dem Drachenfriedhof tatsächlich als "MAHN-LOFEIS-SCHRIFTEN". Der Artefakt muss jedoch sehr sorgsam benutzt werden, da er die Phaerimm nur für begrenzte Zeit schwächt. Die Phaerimm müssen sich sicher fühlen, damit auch so wenige wie möglich entkommen können und alle im Radius des Artefakts sind.

Nachdem sich die Schicksalswanderer die Nacht über ausgeruht haben (mit etwas Mithilfe des Rates) wird am nächsten Tag ein Fest für die Elite Evereskas abgehalten. 
Die Helden werden geehrt und erzählen ihre Reise vor dem Adel und dem Hohen Rat. Danach mischen sie sich unter das hohe Volk Evereskas.
Oslarelar macht sich bei einer Adeligenfamilie einen sehr guten Namen und ist sich der Tochter gewiss. Ebenso macht er sich zum Teilhaber einer möglichen Handelskooperation nach erfolgreicher Schlacht.

Aelea versucht Zugang zum inneren Kreis versteckter Mythrienanbeter zu bekommen. Leider sind diese recht alternativ und scheinen eher unter Drogen zu stehen. In ihrem Kreis ist sie aber willkommen. Sie fasst für sich den Plan, die Mythrienanbeter auf einen Pfad zu bringen, der Mythrien auch tatsächlich gerecht wird.
Thass-Alteas Versuche innerhalb der Langen Wacht die Karriereleiter hinaufzuklettern sind leider vergebens. Nur wer hart schuftet und sich an die Regeln hält hat Aussicht auf Erfolg (dafür kommt ihn sein Abenteuer sehr wohl zugute).
Tanyl versucht den Ruf seiner Mutter zu verbessern. Das scheint jedoch nicht viele an diesem Abend zu interessieren. Ein paar Feuerfanatiker des Kossuth werden auf ihn aufmerksam.
Isleth schafft es bei den Schriftstellern der Geschichtsbücher Gehör zu erlangen und darf an ihren Werken teilhaben.
Aenialis macht sich bei Debatten über Tiandra eher etwas lächerlich und scheint in dieser Gesellschaft fehl am Platz zu sein.

Die Schicksalswanderer werden etwas später in eine Nebenhalle gebeten und ihre Belohnung wird überreicht. 
Danach werden die Schlachtpläne besprochen...


Friday, February 21, 2020

Gutes altes Faerun

16. bis 18. Kythorn 1392

Der Teufel hat sich an seinen Vertrag gehalten. Dank des Verhandlungsgeschicks der Gruppe hat er sie auch nicht über einer Spalte oder mitten in einem See teleportiert.
Die Schicksalswanderer sehen (endlich) wieder die Welt von Faerun. Die Farben bei weitem nicht mehr so prächtig, die Gerüche nicht mehr so eindrucksvoll.
Die Sonne geht bald auf. Kurz vor der Dämmerung können Aeleas vom alter geschulte Augen trotz der Dunkelheit einiges ausmachen. Der Vulkan, welcher den Brunnen der Drachen beherbergt, ein See und eine im Aufbau befindliche Festung am Rande des Wassers, sowie einen Drachen am Berghang des Vulkans.
Aenialis sucht ein Versteck. Schwer ermüdet wollen sie in einem kleinen Wäldchen wenigstens für eine Nacht frieden suchen. Weit gefehlt. Ein ein Meter großer Biber kommt dahergelaufen und spricht in einer hohen Stimme:" Schicksalsläufer ihr seid zurück und am Leben. Der hohe Rat hat vollstes Vertrauen in eure im Feenreich erworbenen Fähigkeiten. Die Zeit wird knapp. Die Phaerimm sind ungeduldig. Die Erzdruiden halten nicht mehr lange stand. Folgt dem Kompass sobald ihr den Artefakt in euren Besitz gebracht habt. Er wird euch zu einem Portal führen, welches euch nach Evereska bringen wird!!"
Darufhin übergibt sich das seltsame Tier und ein Kompass liegt im Erbrochenen. Danach schüttelt es den Biber durch und er explodiert, verteilt dabei seine Eingeweide in alle Richtungen.

Als die Helden erneut versuchen ihr Lager in einer kleinen Höhle aufzuschlagen, werden sie erneut überrascht. Eine weibliche angenehme Stimme sagt:"Interessant was sich die ältesten von Everska immer so ausdenken." Es handelt sich um Hilfe aus dem Wealdath. Eine Elfen-Waldläuferin, Riniasell, möchte ihnen beistehen. Sie erzählt von den Schwierigkeiten des Wealdath, Evereska zu unterstützen, da sie sich zur Zeit im Krieg mit dem Ogerreich Velen befinden. Sie erzählt den Schicksalswanderern von der Umgebung und schenkt ihnen ein paar Tränke und eine mächtige Schriftrolle.
Der Magmasee und die Ströme aus dem Vulkan an der westlichen Seite existieren seit ein Feuertitan während des Götterkrieges dort vorbeimarschiert ist. Es ist ein Ort voller Elementare.
Der Drachenkult (Wahnsinniger Kult der in Untoten Drachen die Herrschaft der Welt sieht) baut eine für 300 Mann gedachte Festung, ein großer Anteil der Kultmitglieder. Sie versuchen schon die letzten 2 Jahre den Brunnen der Drachen zu betreten. Gute Drachen und die Harfner konnten das lange Zeit verhindern. Vor kurzer Zeit kam jedoch einer der größten Kriegsherrn des Kults, Naergoth Klingenmeister auf seinem Drachenleichnam Gorhlaokh, um den Bau zu beaufsichtigen und den Brunnen für den Kult einzunehmen. Sie vertrieben die letzten Harfner und töteten mit Hilfe eines Roten Drachen namens Torpalluvar die letzte Verteidigerin, ein Silberner Drache namens Fyarellganyras. Diese hat ein Nekromant des Kults namens Zekhelio als Skelettdrache "wiederbelebt". Auch sie dient nun dem Kult.
Riniasell erzählt von mehreren Eingängen. Der offensichtlichste wird von einem Bronzedrachengeist namens Cyrweldnyra bewacht. Der Fluss bietet womöglich an zwei Stellen ebenfalls die Möglichkeit in den Brunnen zu gelangen. Über den Krater direkt rät sie den Helden ab. Dort wachen Horden von Drachenschreckgespenstern um die Lebenden zu vernichten.
Nach versuchen von Isleth und Aelea (anscheinend waren sie zulange zusammen mit nackten Elfen im Feenreich) die hübsche Elfe zu einem lesbischen Abenteuer zu überreden. Diese Versuche werden NICHT von Erfolg gekrönt.
Die Schicksalswanderer diskutieren das weitere Vorgehen. Nach kurzen Überlegungen, den roten Drachen zu töten, den Nekromanten zu erschlagen und den silbernen Drachen zu erlösen, entscheiden sie sich die Höhle durch den Vordereingang zu betreten. Tanyl hatte eine Eingebung. In Unsichtbarkeitszauber gehüllt und in Begleitung der Waldläuferin erreichen die Helden den Eingang. Ein Trupp von Drachenkultwachen hat in der Nähe ein Lager aufgeschlagen.
Aenialis macht vor dem Eingang natürlich mächtig Lärm mit seiner Rüstung und die Wachen werden alarmiert. Riniasell, sie darf vom Kult nicht entdeckt werden da sie Aufgaben für den Wealdath zu erledigen hat, schleicht sich davon.
Noch bevor die Krieger des Kults die Helden erreichen, laufen sie in die Höhle.
Cyrweldnyra erscheint. Der Untote Drache ruft Ehrfurcht hervor.
Ein langes Gespräch beginnt. Die Helden schaffen es mit ihren außergewöhnlichen Talenten und Überzeugungskraft den Drachen zu überzeugen, sie in den Brunnen einzulassen.
Sie argumentieren mit dem Kampf Gut gegen Böse (Wie Tiamat und Bahamut), Opfern die zu bringen sind (selbst Cyrweldnyra hat in der Vergangenheit einen Tempel von Tyr geopfert um Tiamats Ritual zu unterbrechen), der Rationalität der Drachen (Zauber und Repariershow von Aelea), der Grausamkeit und den Machenschaften der Phaerimm und der Geschichte der Elfen (Elfische Helden die in Kleingruppen Drow und Dämonen in Myth Drannor zurückgeschlagen haben).

Draussen ruft der Kult in der Zwischenzeit den Roten Drachen zu Hilfe. Dieser brüllt und fordert die Helden auf, herauszukommen. Er wird immer wütender, und schliesslich überkommt er seine Angst vor dem Geisterdrachen und stürmt in die Höhle.
Der Kampf der folgt erscheint den Elfen episch. Geisterdrache, Roter Drache, und die Schicksalswanderer zwischen unheiligen schuppenzerreissenden Geisteratem und der Feuersbrunst von Torpalluvar.
Nachdem Aelea einen nach dem anderen fallen sieht, versucht sie ihr Glück mit der geschenkten Schriftrolle. Sie beschwört einen Legionsarchon.
Der Kampf ist hart und bitter. Am Ende aber muss der Rote fliehen, verfolgt vom Legionsarchon (in der Hoffnung das dieser den Drachen vor der Höhle noch erschlägt).

Der Geisterdrache wird durchsichtig und verschwindet, stellt aber in den Gedanken der Helden noch ein paar Regeln für das Betreten des Friedhofes auf und gibt ihnen Ratschläge. Sie sollen sich in Acht nehmen. Am Friedhof verhält sich die Magie oft anders, die Elemente sind durchdringeneder.

Der Friedhof ist groß. Im westlichen Teil blubbert Magma, versteinerte Bäume und Drachenskelette, aber der Fluss bildet drinnen auch einen See. Im östlichen Eck mehrere kleine Wälder.
Immer wieder bilden sich elementare Stürme. auf dem Areal. Die Helden müssen sehr vorsichtig sein. Rachsüchtige Geister und Spukerscheinungen bewachen die Schätze, hassen die sterblichen. Den Artefakt zu finden wird nicht leicht, soviel steht fest. Immer wieder durchforsten die Elfen nicht das richtige Gebiet. Als sie schon glauben an der richtigen Stelle zu sein entsteht ein elementarer Sturm zwischen ihnen reisst sie fast auseinander. Ein Drachenlehmgolem formt sich und versucht sie zu erschlagen. Tanyl und Aelea, vom Sturm ausser Gefecht gesetzt werden von Aenialis und Isleth getragen. Sie fliehen vor der schrecklichen Gestalt. Dank eines Heiltranks während des laufens verabreicht überlebt Tanyl. Aenialis Heilkräuter retten Aelea. Sie entkommen schliesslich dem Lehmgolem und erhalten eine kurze Ruhepause.
Als schon die letzte Hoffnung verloren scheint, entdecken sie unter dem Skelett eines uralten Blauen teile eines geschmolzenen Schatzes. darunter, halb unter Erdreich begraben ein Schriftrollenbehälter. Dieser muss es sein. Die Elfen können die Inschriften nicht lesen, aber das kribbeln am Arm und die Erscheinung.......darin muss der Artefakt liegen.

Wie können sie nun den Friedhof verlassen? Ihre magischen Fähigkeiten waren so gut wie aufgebraucht. Vor dem Eingang lauert wahrscheinlich der Drachenkult, gemeinsam mit dem Roten Drachen. Der Fluss?
Sie entscheiden sich für ein waghalsiges Manöver. Und so soll davon berichtet werden:
Aeleas Versuch einen Flugzauber zu wirken hat beim dritten mal Erfolg. Beim ersten mal heilen ihre Wunden stattdessen, beim zweiten mal verlässt sie immer wieder kurzfristig diese Ebene.
Aenialis trinkt seinen Flugtrank. Isleth schnappt sich im selben Moment die Schriftrollenhülle. Als sich das gigantische Skelett des Blauen Drachen zu bewegen beginnt sind die Helden schon unterwegs Richtung Kraterausgang. Sie haben es fast geschafft, als unzählige Drachenspukgestalten einen Wirbel um sie bilden. Sie brüllen, werfen mit ihren Odemwaffen um sich und verbreiten Angst und schrecken. Zum Glück der Helden wollen diese Wesen eher davon abhalten den Krater zu betreten als ihn zu verlassen. Vor Angst fast ohnmächtig und im Geiste schwer angeschlagen können sich die Elfen in die Hügel nördlich des Vulkans retten. Es ist bereits dunkel und sie suchen sich einen Unterschlupf.

Auch hier findet sie Riniasell. Sie hat einige Brandnarben an der rechten Seite und erzählt davon, ihre Chance genutzt zu haben, den schwer angeschlagenen Roten Torpalluvar mit dem Bogen zu erlegen. Der Drache ist tot. Hat die Waldläuferin dabei aber noch schwer verletzt.
Gemeinsam verbringen sie die Nacht unter den Bäumen.
Am nächsten Tag scheint der Drachenkult aufgebracht wie ein Ameisennest. Patroullien gehen durch die Hügel und sogar Naergoth Klingenmeister auf seinem Drachenleichnam Gorhlaokh umkreist den Brunnen der Drachen.
Die Schicksalswanderer sind sehr vorsichtig, trennen sich Riniasell mit dem Schwur ihr nach ihrer Aufgabe gegen den Kult beizustehen. Getarnt durch Sphären der Unsichtbarkeit können die Elfen den Patroullien des Kults entgehen und folgen dem magischen Kompass, geleitet durch Visionen von Tanyl zum Portal nach Evereska.
Sie betreten den Wald. Das Portal scheint nicht mehr weit. Sie gelangen an eine Stelle an der unlängst ein Blitz einen riesigen Baum zerschlagen hat. Die Gegend ist dicht bewachsen und weitere Bäume wurden beim Umfallen des toten Baumes umgerissen. Einer dieser Bäume am Abhang über den Helden beginnt sich zu bewegen. Grunzen und Brüllen. Grüne, dicke, haarige, klauenbehaftete, muskulöse Arme schieben ihn an. Trolle!........


Saturday, February 8, 2020

Die Windungen des Wurms, ein unfreiwilliger Umweg in die Finsternis, und eine unerwartete Abkürzung

48. bis 50. Tag im Feywild, plus 5 Stunden Phlegetos (Wahrscheinlich 5 Tage im Feywild)

Angeschlagen vom letzten Kampf gegen die Wyverns suchen Tanyl, Isleth, Aenialis und Oslarelar nach einem Unterschlupf für die Nacht, obwohl Aenialis sofort zur Höhle des gesuchten Untiers weiter wandern will. Er wird aber einstimmig überstimmt. Als Unterschlupf dient ein Felsüberhang. Die Elfen müssen nach dem Absturz Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben, um in dieser surrealen Umgebung zurecht zu kommen, denn sollte dieser Überhang instabil sein, könnten sie in der Nacht zerquetscht werden.  Die Nacht verläuft bis auf allgegenwärtiges Lindwurmgebrüll und immer wieder abgehendes Geröll ruhig, und am nächsten Tag stellt sich heraus, dass der Weg bis zur Höhle weiter ist als gedacht. Ein weiterer Tag in diesem lindwurm- und magmaverseuchten Gebirge steht an. Es wird nochmals Nachtruhe gehalten, wieder ohne Zwischenfall. Am Tag darauf finden die Helden den entscheidenden Anhaltspunkt: Das Skelett eines antiken fossilen roten Drachens, welches den Eingang zur Höhle des gesuchten Wesens andeutet. Kurz darauf geraten die Elfen in die Nähe der Höhle. Sie können sie schon sehen. Doch ein Nest von 5 Lindwürmern versperrt den Weg. Geführt von Oslarelar schaffen es die Schicksalswanderer unentdeckt an dem Nest vorbei zu kommen.

Im finsteren Inneren der Höhle ist die Bestie schnell gestellt. Ein wahrhaft gigantischer Lindwurm, offensichtlich durchzogen mit Feuermagie, stellt sich den Helden entgegen. Oslarelar, noch traumatisiert von seiner letzten Begegnung mit Lindwurmgift, hält sich zurück und schießt mit seinem Bogen, während sich Isleth mit Gebrüll auf den Lindwurm stürzt und ihn zu Boden ringt, dicht gefolgt von ihrem Bruder, der dann auch prompt zum Ziel von wütenden Lindwurmattacken wird, nachdem dieser Isleth abgeworfen hat. Tanyl geht mit gezielten (und weniger gezielten) Kälte-Zaubersprüchen gegen das Wesen vor, und gerade als Oslarelar seine Angst überwindet und sich auch in den Nahkampf werfen will, wird der niederträchtige Wyrm von meisterhaften Schlägen Aenialis eines seiner Flügel beraubt und aufgeschlitzt, was Tanyl prompt nutzt um der Bestie eine Flaming Sphere in die Eingeweide zu stopfen, die noch dazu mittels einer Rod zu für das Wesen tödlichen Kälteschaden gewandelt wurde. Unter kakophonischem Geschrei vergeht der Lindwurm.

Doch statt Sieg und einem zu plündernden Hort erhalten die Helden eine böse Überraschung. Das Wesen kollabiert in sich selbst und ein Strudel öffnet sich, der Oslarelar, Isleth und Aenialis prompt einsaugt. Tanyl hat noch genug Zeit zu erkennen dass der Lindwurm ein Portalschlüssel war, bevor auch er in den Mahlstrom gezogen wird. Auf der anderen Seite finden sich die Helden an einem kalten, finsteren Ort wieder, bedrängt von mit Ketten behangenen Gestalten in einem mit Ketten behangenen Raum voller drehender Säulen die von lebenden Ketten und Hautfetzen umschlungen werden. Die Helden erkennen ein Muster. Die Wesen (von Tanyl und dem verdächtig teufelskundigen Oslarelar als Kettenteufel, Vestrac Evangelisten, identifiziert) mokieren sich über die am Boden (oder im Fall von Tanyl in Ketten) liegenden Elfen und wundern sich, warum es keine Drow sind. Ungeachtet dieser und anderer Kommentare, welche es nahe liegen lassen, dass die Schicksalswanderer von ihrem Auftraggeber hinters Licht geführt wurden, gehen die Elfen zum Angriff über, und den Teufeln vergeht schnell das Lachen. Aenialis wütet mit rechtschaffenem Zorn unter den Kreaturen, Isleth an seiner Seite, während Oslarelar zuerst einen am Boden liegenden Teufel in den wahren Tod befördert, bevor er erfolglos versucht, den mit verheerenden Sprüchen um sich werfenden Tanyl aus seinen Ketten zu befreien, bis dieser ihm dank überragender Geistesfähigkeit mitteilt wie die Ketten ausgeschaltet werden können.

Die Helden sammeln sich nach diesem Kampf. Beim Durchsuchen des Raumes wird leider schnell Gewissheit was sie befürchteten: Sie befinden sich in den neun Höllen, wahrscheinlich in Phlegetos, und haben keine offensichtliche Möglichkeit zurück ins Feywild zu finden. Das Portal ist zwar noch offen, aber es besteht keine Möglichkeit hindurch zu kommen. Einiges Überlegen fördert zu Tage, dass ein Schlüssel für das Portal gebraucht wird, vermutlich das gesuchte Amulett, und dass dieses innerhalb einer Meile des Portals zu finden sein würde. So wird die infernalische Feste erkundet. Vorbei an mehreren Haufen animierter Ketten, welche alle vom ansässigen Rogue beiseite geschafft werden (teils durch Geschick, teils durch Können, und einmal mittels furchtbarer Flötenmusik), findet die kleine Gruppe einen Raum mit Fächern wie in einem Leichenschauhaus und einem Holzthron in der Mitte. Prompt werden sie beim Eintreten von Visionen schrecklicher Folter, gerichtet gegen die dem Helden jeweils wichtigste Person, heimgesucht. Sie erleben eine grausige Szene (Die Toten erwachen und versuchen sie zu zerreißen, während die liebste Person von den Ketten zerdrückt und aufgeschlitzt wird). Oslarelar schafft es seine Schwester zu retten, während die anderen sichtlich gebeutelt aus dem Raum taumeln. Es wird beschlossen hier nie wieder hineinzugehen.

Nach einigen Biegungen finden die Helden den Haupteingang in den Komplex und sehen nicht nur eine beeindruckende Aussicht auf die Ebene von Phlegetos (komplett mit fliegenden Teufeln, sogar einige Erinyen dabei) sondern auch einen Strudel welcher eine Ebene tiefer geführt hätte, welchen sie gerade noch vermeiden. Außerdem sehen die Helden, dass der hintere Teil der Feste ein riesiger Kokon aus Ranken, Ketten, Fleisch und Knochen ist, was ihre Neugierde weckt. Zurück in der Feste wird die andere Abzweigung genommen, und auf dem Weg zum Knochenkokon stellen sich die Helden einem bodenlosen Gang, wo Ketten scheinbar aus der blanken Wand wachsen. Einige dieser Ketten greifen sogar an, doch geführt von ihrem an finstere Katakomben gewöhnten Cousin (beliebigen Grades) finden sie einen weiteren Gang, der parallel zu der Kletterhalle verläuft.

Hier findet sich in einem kleinen Raum mit vier Obelisken ein grausiges Geheimnis. Getarnt von einer Illusion schläft hier in einem Sarg voller Blut ein untoter Kettenteufel, welcher zu allem Überfluss auch noch ein "Geistvampir" ist und versucht den Helden die psychische Energie auszusaugen. Oslarelar hat sogar einmal etwas über ihn gelesen, Houvaang. Seine Aura des Graues setzt Isleth und Oslarelar ziemlich zu, doch Tanyl beschwört mit überragendem Erfolg heiliges Licht, Aenialis ruft die Sommerkönigin an und fügt dem Wesen erste Wunden zu. So beflügelt beweist Isleth wieder, dass sie bereit ist mit jedem Gegner zu ringen, bevor Oslarelar das Wesen mit einigen gezielten Schwertstößen zurück in seinen Sarg treibt, wo es vom silbernen Zweihandschwert des Champions der Sommerkönigin endgültig vernichtet wird. Aber auch hier findet sich die Kette nicht, auch nicht nachdem der Sarg des Wesens gründlich durchsucht wird, wobei Tanyl fast einen Arm an nekrotische Energien verliert, was er aber mit einigen Zaubern wieder richtet. Immerhin finden sie eine magische Flammenrune.

Schließlich erreichen die Helden den Kokon, und während sie sich noch um die nekrotischen und karnivoren Ranken an dessen Rand sorgen, erscheinen nicht nur zwei weitere Kettenteufel, sondern ihr Meister offenbart sich in Form eines mächtigen Knochenteufels namens Velstrarrture, welcher die schon recht angeschlagene Gruppe bittet näherzukommen. Im Gespräch mit dem Wesen wird einiges klar. Effrien war nicht der, der er vorgab zu sein, sondern Jarlaxle Baenre, jüngster Spross des mächtigsten Hauses von Menzoberranzan, und ein notorischer Rebell unter den Drow. Das Amulett, welches der Teufel nach langer Knechtschaft den Drow entrissen hatte, hat die einmalige Eigenschaft, Drow, und vor allem weibliche Drow, abzuwehren. Verraten vom eigenen Auftraggeber. Das Geld wirkte einfach zu gut. Mit einigem Zögern treten die Helden nun in Verhandlungen mit den Teufeln, einerseits weil ein Kampf für beide Seiten äußerst gefährlich wirkt, aber auch angesichts der Ungewissheit ob ihr unfreiwilliges Verlassen des Feywilds die auf ihnen liegende Zeitmagie nicht durcheinander gebracht hätte. Sie überlegen lange. Es gibt viel zu bedenken. Am Ende sehen sie jedoch nur einen Weg

Das Ringen um den Vertrag ist zäh, und viele Alternativen werden gewälzt (der Teufel schreibt sehr schnell und geübt, sein Fachjargon ist beängstigend), aber dank dem religiösen Wissen von Aenialis, dem Wissen um Verträge von Tanyl, und dem Verhandlungsgeschick von Oslarelar gelingt es den Helden dem Teufel einen Vertrag unterzujubeln welcher zumindest nach ihrem besten Wissen nur Vorteile für die Schicksalswanderer birgt. Nicht nur willigt das Wesen ein die Helden auf die materielle Ebene zum Well of Dragons zu teleportieren ohne eine Seele einzufordern, sie dürfen auch das Amulett begutachten um bei einer zukünftigen Gelegenheit dem hinterhältigen Jarlaxle eine Dosis seiner eigenen Medizin in Form einer Fälschung unterzujubeln.

So wird dieser Vertrag mit Blut unterzeichnet, denn der Feind meines Feindes kann zumindest kurz mein Verbündeter sein. Mit einem Tosen verschwindet das Bild der neun Höllen vor den Helden, kurz erfahren sie wieder ein Gefühl von Schwerelosigkeit, und als sie ihre Augen wieder öffnen...

Tuesday, February 4, 2020

Die Lindwurmspitzen

45. bis 48. Tag im Feywild

Aelea hat sich verändert in Theskaldera. Ihre Nahtoderfahrung beim verlorenen Kampf gegen die Chimäre, als Aufgabe des Kartenartefakts, haben sie geprägt. Sie hat diese Prüfung ihres Gottes, Mythrien Sarath, nicht bestanden. Zuerst war sie darnieder, innerlich leer. Doch nun sieht sie die wahre Bedeutung der Prüfung: ihr Glaube an Mythrien! Entschlossen stärkt sie ihr Vertrauen in ihn, und Mythrien erhört ihre Gebete.
Noch bevor die Elfenhelden Theskaldera verlassen werden sie von einem der Elfenbegleiter von Effrien aufgehalten. Er hat eine Truhe mit Schätzen dabei. Effrien hat für jeden Helden einen ganz speziellen magischen Gegenstand. Er hat anscheinend nicht nur sehr viel Gold, sondern auch einiges an Informationen über die Elfen. Somit hat er den Wanderern auf einen Schlag vier Fünftel der ausgemachten Summe im voraus bezahlt.
Nicht lange im Wald und die Elfen bemerken, dass sie verfolgt werden. Mehrmals versuchen sie einen Hinterhalt auszulegen, doch vergebens. Nach langem Hin und Her zeigt sich der Lange Dunab. Er schlägt den Elfen einen Handel vor. Eine Fälschung eines Elfenwerks soll Ecilia als echt verkauft werden. Damit möchte Dunab sicherstellen, dass sie nicht noch mehr Zeit und Ressourcen der Gilde nach der Jagd des Ur-Eulenbären verschwendet. Er bietet viele Informationen dafür. Die Wanderer lehnen ab und setzen sich dadurch einer Schimpftirade von Dunab aus.
Noch am selben Tag werden die Schicksalswanderer von weiteren Zyklopen aufgelauert. Darunter ein Fluchspeier und ein muskelbepackter Anführer. Oslarelar erblindet durch einen Fluch und beschließt, sich in einer tiefen Grube zu verstecken. Auch Aenialis wird vom Muskelzyklopen in diese verfrachtet. Der Kampf beinhaltet viele Wendungen, doch die Elfen erschlagen die einäugigen Riesen.
Aelea schmerzt kurz darauf ihr Herz und sie erinnert sich visionsartig an rote, flammende Augen nach dem Ziehen einer der Karten von "Deck of Many Things". Und da tauchen sie auf, noch bevor die Helden die Zyklopenleichen fertig durchsucht haben: die flammenden Augen eines Efreeti. Sein Krummsäbel und seine Flammen setzen den Elfen schwer zu. Warum haben es alle auf Elfen abgesehen?
Am Ende flieht der Efreeti und verschwindet in Rauch und Flammen. Doch er wird wieder kommen. Es scheint, als hätte er sie nur ausgetestet um mehr über sie in Erfahrung zu bringen. Aelea fühlt sich schuld an dem Unheil. Hätte sie der Gier widerstanden und das teuflische Kartenartefakt verweigert, wären ihre Gefährten nicht in diese Gefahr gekommen. Sie betet zu Mythrien Sarath, und die Wunden ihrer Mitstreiter schließen sich.
Da die Elfen diesmal ohne die meisterhafte Führung von Thass-Altea auskommen müssen, schaffen sie es, trotz der Karte, sich zu verlaufen.
Die nächsten drei Tage irren sie durch den Wald und nähern sich schließlich den Lindwurmspitzen von einer ganz anderen Seite. Von Südosten?
Die Berge sind verzogen, wie eine Art von Riesenzähnen. Manchmal sieht man Magmaströme, an anderen Stellen fließt Wasser in den Himmel. Aber eines ist überall gleich: Lindwürmer und Draken fliegen in Scharen dort herum.
Aenialis führt sie durch die Berge. Er hat am besten von Thass-Altea gelernt...
(Nach Nature 1 und Survival 1 in einem Streich).
Als die Schicksalswanderer an einem 200 Fuß hohen Überhang aneinander geseilt entlang klettern, brechen plötzlich Felsen aus dem Gestein und alle stürzen ab. Vieles passiert gleichzeitig: Tanyl versucht mit seinen Flügeln den Fall der gesamten Seilschaft abzubremsen. Oslarelar benutzt seine magischen Stiefel. Isleth kann sich hin und wieder am Gestein anklammern und den Fall bremsen.
Sie schlagen tief unten auf und wie durch ein Wunder (oder die unglaublichen Fähigkeiten eines jeden einzelnen) überleben sie den Fall. Doch leider freuen sich zwei Lindwürmer über so schön bereitgestelltes Futter. Tanyl wird noch in der Luft von einem verschleppt. Oslarelar, Aenialis und Isleth bekämpfen ein verschwimmendes, lichtbrechendes Ungetüm von Lindwurm. Der Stachel kostet Oslarelar fast das Leben. Das Gift lässt ihn kotzen, sein Herz flimmert und seine Muskeln krampfen.
Vereint beten Tanyl, Aenialis und einmal auch Aelea um seine Genesung, Isleth sucht ihre Heiltränke und Gegengifte. Nichts scheint zu helfen. Immer wieder erschlafft der Körper von Oslarelar...
Doch dann kommt ein tiefer Atemzug. Oslarelar ist zurück. Sein Körper scheint mehr aushalten zu können als es den Anschein macht.
Da sitzen sie. Irgendwo im Gebirge, ohne zu wissen wo genau. Über ihnen die Lindwürmer.

Tuesday, December 31, 2019

Theskaldera

37. bis 45. Tag im Feywild

Die Schicksalswanderer entschließen sich in der bereits bekannten und nicht all zu weit entfernten Elfenhöhle zu übernachten, bevor sie in Richtung der Feenstadt Theskaldera aufbrechen. Dort angekommen werden sie freudig von ihrem Bekannten, dem Pixie Emiskyi, begrüßt.
"Hallo meine Freunde! Was für eine Freude euch zu sehen! Ihr habt es tatsächlich geschafft, der Phaerimm ist tot. Unglaublich, ich hatte es euch schon zugetraut, aber dass ihr es tatsächlich schafft... danke dass ihr gleich wie vereinbart hier her gekommen seid..."
Sein Redeschwall kennt vor Übermut kaum Grenzen, aber sie freuen sich ihn zu sehen. Dass sie einen Treffpunkt vereinbart hatten, das hatten sie bereits vollkommen vergessen, aber das verschweigen sie ihm jetzt lieber.
Als Dank für die Vernichtung des Phaerimm gibt Emiskyi seinen Freunden eine auf eine gelbliche Tierhaut geschriebene Ritualsformel für verbessertes Pflanzenwachstum.
Am 38. TiF brechen die Schicksalswanderer ausgeruht auf. Sie begegnen zwei vollkommen nackten Elfen, männlich und weiblich. Das erklärt auch die Fußsspuren, die sie einige Tage zuvor entdeckt hatten.
Die Elfen scheinen ihre Nacktheit vollkommen normal zu empfinden. Nicht nur das, sie nutzen sie auch um lüsterne Andeutungen zu machen. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die Elfen zu einem Fest wollen, und laden die Schicksalswanderer ein. Ihre Andeutungen machen klar, dass es sich um ein sexuell freigiebiges Fest handelt, bei dem auch Pixies involviert sein werden. Pflichtbewusst lehnen die Schicksalswanderer das Angebot ab, sie haben wichtigeres zu tun. Die Rettung Evereskas kann nicht für fleischliche Gelüste aufgeschoben werden!
Nach einer ruhigen Nacht entdecken sie am folgenden Tag Spuren von etwa drei Zyklopen. Diese bösen, fast sadistischen Wesen sind keineswegs dumm, daher entscheiden sie sich für ein vorsichtiges Vorgehen. Sie verfolgen die Spuren, die ohnehin etwa in die Richtung der Feenstadt führen, und entdecken zuerst aufgehängte, tote aber wundersame Tiere, die scheinbar eine Grenze zu ihrem Territorium markieren sollen, und später auch ihr Lager. Das Sonderbare an den Tieren ist, dass sie nicht gewöhnlich aussehen, sondern beispielsweise Hasen sind, die Eichhörnchenschwänze tragen. Wundersam oder nicht, Thass Alteas Codex erfordert es, diese unnötigen Tiertode - die Grenze hätte man auch anders markieren können - zu vergelten. Die nichtsahnenden vier Zyklopen stehen rund um die Leiche eines außergewöhnlichen, aber bereits madigen Hirsches, als Aelea sie in einen Feuerball einhüllt. Der Kampf beginnt, und es dauert nicht lange, bis viel Zyklopenleichen den Boden besudeln und einer ihrer Köpfe als Mahnung aufgespießt wird. Einer wollte noch fliehen und rief laut um Hilfe, also ist anzunehmen, dass sich weitere in der Nähe befinden könnten. Ihnen soll der aufgespießte Kopf eine Drohung sein.

Als die Elfen und Halbelfen am 40. TiF nur noch eine viertel Wegstunde von der Feenstadt entfernt sind, legt sich ein Schatten über ihren Weg. Eigentlich mehrere Schatten, nämlich jene von acht Hobgoblins, darunter ihr Anführer Turgush. Die Kämpfer sehen erfahren aus, und die Elfen wissen, dass sie mit ihrer Schildwall-Kampfformation nicht nur für Nahkampfangriffe schwer zu durchbrechen sind, sondern sogar Zaubern wie Feuerbällen widerstehen können.
"Ah! Was machen die hässlichen Halbelfen und Elfen hier? Ihr wollt wohl in die Feenstadt. Tja, dort gibt es nichts für euch Kreaturen. Dreht wieder um und geht."
"Von dir lassen wir uns nichts befehlen." entgegnet Aelea.
"Ach so? Dann kommt doch, und wir brechen euch eure dünnen Ärmchen." lautet die gehässige Antwort von Turgush.
"Nicht, wenn ich dir zuerst deine breche!" platzt es aus Oslarelar heraus.
Es werden einige Beleidigungen ausgetauscht, ehe Aenialis sich zu Wort meldet.
"Warum belegen wir den Streit nicht mit einem Zweikampf? Nur du, Turgush, als Vertreter des Winterhofs, gegen mich als Streiter des Sommerhofs!"
"Ich, Winterhof? Nein, aber wirklich nicht" lügt Turgush. "Und nein, kein Zweikampf, das brauchen wir nicht, ihr stinkenden Elfen!"
Schließlich schaltet sich Thass Altea ein. Er versucht, den Streit diplomatisch zu lösen und deutet dabei auch an, dass wir eine wichtige, geheime Aufgabe haben. Turgush scheint nicht überrascht, aber erstaunt über die offenen Worte. Er bietet, unter Verteilung weiterer Beleidigungen, an, dass die Elfen für 40 Goldmünzen passieren dürfen.
Sie beraten sich kurz und bezahlen schließlich die Goldstücke. Manchmal ist es klüger, nachzugeben. Vorerst.
Theskaldera ist überwältigend. Wohin das Auge reicht erblicken sie fantastische Lebewesen, Gebäude und  Gebilde und gar supernatürliche Erscheinungen. Die Anwesenheit von Eladrin, alte anmutige Hochelfen, heben Aeleas Stimmung merklich. Sseit ihrem Nahtoderlebnis im verlorenen Kampf gegen die Chimäre hatte sie sich bisher kaum erholt, doch diese edlen Gestalten vermögen in ihr offensichtlich durch ihre bloße Anwesenheit Glücksgefühle zu vermitteln.
Die Gebäude reichen von riesigen Pilzen über Bäume bis hin zu scheinbar normalen Häusern, doch feen-fantastisch. An manchen Orten tobt ein heftiger Schneesturm, und gleich daneben herrscht wundervoller Sonnenschein. Die Wesen der verschiedenen Ebenen, Pixies, Satyre und noch viele mehr, treiben hier regen Handel. Die Schicksalswanderer erkundigen sich, trotz des fortgeschrittenen Abends, noch einige Stunden über die Gepflogenheiten der Stadt, ehe sie sich in einem Elfengasthaus zur Ruhe begeben.
Die folgenden vier Tage nutzen sie teils recht individuell. Aelea fertigt für Aenialis eine magische Rüstung an, während Thass Altea sein Schwert magisch verstärken lässt und als Gegenleistung im Tempel dient.
Oslarelar erlebt währenddessen ein wahrlich witziges Abenteuer mit Gnomen. Leider scheitert sein Versuch, als arkan Unwissender Informationen über ein angeblich besonderes Geheimnis, den Ur-Eulenbären, herauszufinden. Im Gegenzug für dieses Wissen hätte ihm eine Vereinigung von verrückten Gnomenalchemisten Wissen über den Drachenbrunnen gegeben. Enttäuscht aber belustigt über sein vorhersehbares Scheitern verraten sie ihm zumindest, dass es einen Baum in etwa einer Stunde Entfernung von Theskaldera gibt, welcher eine Teleportation nahe des Drachenbrunnens erlaubt. Immerhin etwas! Oslarelar erhält ein seltsames Tumorartiges Gewächs auf seiner Schulter, welches er sich danach schnell von Joladi Hupps, Leiter der Fakultät der Alchemisten, entfernen lässt (es hätte ein dritter Arm, zweiter Kopf, Auge, oder was auch immer weden können).
Aelea gerät bei der Suche nach Entfluchung an den Elfen Effrien Golorian. Dieser reiche Adelige bietet ihr sage und schreibe fünf tausend Goldmünzen, wenn sie ihm einen besonderen magischen Gegenstand von hohem Wert aus den Fängen eines Lindwurms zurück bringt. Dieser habe den Gegenstand gestohlen und dabei auch die Schwester Effriens getötet. Aelea bespricht das Angebot mit den anderen Elfen. Sie willigen ein, nur noch Gold sehend. Effrien bezahlt vorab für die Fluchbannung von Aelea, und am 45. Tag im Feywild brechen sie auf, um ihre bislang lukrativste Mission zu beginnen.

Saturday, December 28, 2019

Kampf der "PhaerNorTanen"

29. bis 37. Tag im Feywild

Die Gruft des verrückten Gnomendruiden wurde erforscht. Am Weg hinaus zeigt Oslarelar was es heißt, lange Zeit als Gruftjäger tätig gewesen zu sein und entschärft (nach vielen Versuchen die Magie zu Bannen) den Fluch am Eingang.
Die Wanderer werden, vom Wunsch Tanyls geleitet, in ein Gewitter bei Sahanuls Höhle geportet. Die Sahanul ist kryptisch wie immer. Sie kann das Kartendeck anscheinend nicht nehmen. "Erst wenn das Schicksal eines jeden von euch erfüllt wurde" krächzt sie. Oslarelar gehorcht und zieht eine Karte. Es ist die Sonne. Die Helden erfahren erneut wie es ist wenn sie vom Schicksal begünstigt werden. Oslarelars Stiefel verformen sich, wie von Corellon selbst neu bearbeitet. Die Helden fühlen die Erfahrungen ihrer Vorfahren in sich.
Die Wanderer verlassen die Sahanul. Sie wandern erneut über die Hügelkette Richtung Sumpf der Klauen und in Grünfeuers Reich. Auf der Reise entdecken sie per Zufall eine alte Höhle.
In dieser alte Aufzeichnungen im Stein. Die Elfenexperten Aelea, Oslarelar und Tanyl sehen sich die Zeichen an. Tanyl wird als einziger schlüssig und erkennt ein mächtiges Ritual der Naturvölker. Er zeichnet es auf (Commune with Nature). Auf ihrer Reise sehen sie im Norden einen Roc fliegen. Den Göttern sei Dank das er nicht näher kommt.
Sie erreichen nach mehreren Tagen den Sumpf und entschließen sich, Grünfeuer einen Krooth zu bringen (zum Verzehr). Nette Eichhörnchen erzählen von einem jungen Exemplar ganz in der Nähe. Einfach zu schlachten weil unaufmerksam. Es scheint einen Felsen zu lieben auf dem das Wesen immer schläft.
Leider eine Falle der hinterhältigsten Eichhörnchen die es in der ersten Welt gibt. Sie keckern und lachen über die Naivität der Elfen.
Ein alter, gemeiner Krooth greift überraschend aus dem Sumpf an. Mit ihm Wurzelwesen aus dem Sumpf. Ein heftiger Kampf, den Aelea von hoch oben in den Bäumen beobachtet. Während Thass Altea sich um den Krooth kümmert, bekämpfen die Geschwister Isleth und Aenialis im tiefen Sumpf die Wurzelmonster. Tanyl (wird er immer wahnsinniger?) lachend in Rauch gewandet wirft mit Feuerkugeln um sich.
Am Ende ziehen die Helden vor die abgestorbene Umgebung vor Grünfeuers Höhle. Das gigantische Wesen lässt sich von den Honigzungen Oslarelars und der Anderen, sowie dem köstlichen Krooth überzeugen den Phaerimm in einen Hinterhalt zu locken. Sollte alles gut gehen verspricht er ihnen sogar Schätze aus seinem Hort.
Der Plan steht. Unsichtbar schleichen die Wanderer an Zentaurenwachen vorbei in die Höhle der Phaerimmableger. Dort entsteht schnell Chaos. Während sie eine Falle auslösen, welche Qusantusyx vor Eindringlingen warnt und die Zentauren auf sie Aufmerksam werden, fallen zwei der Helden in ein tiefes Loch (von einer Illusion verdeckt). Sie landen in einer Höhle. Um sie drei Kokons. Drinnen und draußen wird heldenhaft gekämpft. Während Grünfeuer Qusantusyx bekämpft, schlitzen die Wanderer die jungen Phaerimm auf.
Der Plan wurde von Erfolg gekrönt. Grünfeuer zerlegt den Phaerimm und verwandelt die Hälfte des Hügels in geschmolzenes Gestein. Der Linnorm scheint so glücklich darüber zu sein, das er den Helden sofort die versprochenen Schätze verwehrt. Die Elfen scheinen Klug und versuchen erst gar nicht zu verhandeln. Die Phaerimmgefahr ist gebannt.
Nun soll es nach Theskaldera gehen, der magischen Feenstadt südlich des Sumpfes. Magische Waffen wollen geschmiedet werden. Informationen über den Well of Dragons wollen erforscht werden. Unzählige Möglichkeiten soll es dort geben.....